Termine und Treffen
Kreisverband:
in Mölln:
Die Linke hilft: Die Sprechstunde ist in unserem Büro in Mölln in der Hauptstraße 81. Sie findet ab August jeden 1. Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr und jeden 3. Mittwoch im Monat von 12 bis 15 Uhr statt. Die Partei bietet dort direkte Hilfe bei Alltagssorgen wie z.B. Bürgergeld, Formularen oder Mietproblemen. Konatkt: kreissprecher.khl.dielinke@gmail.com , Tel. 01514 4240980
Fraktion Möllner Linke: Jeden 1. Mittwoch im Monat um 18:00 Uhr in der Kneipe Treff 7 (Waldstadt, Königsberger Str. 7)
Stammtisch der Ortsgruppe Mölln: Jeden 1. Mittwoch im Monat um 18 Uhr trifft sich die Ortsgruppe Mölln zu einem Stammtisch unter dem Motto „Presseschau“ im Kreisbüro, Hauptstraße 81.
Vorstandssitzung und Aktiventreffen: Jeden 1. Freitag im Monat um 19 Uhr findet unsere Vorstandssitzung und Aktiventreffen im Möllner Gemeinschaftshaus, Seestraße 47 statt.
AG Kommunal-Politik: Abendbrot und Kommunalpolitik jeden 1. Donnerstag von 18.30 bis 20 Uhr im Kreisbüro, Hauptstraße 81.
in Ratzeburg:
Stammtisch der Ortsgruppe Ratzeburg: jeden 1. Mittwoch im Monat um 19 Uhr in der Sportbar Löwentreff in der Riemannstraßen 3 in Ratzeburg
Ortsgruppe Ratzeburg: jeden 3. Mittwoch im Monat um 19 Uhr trifft sich die OG im Kreisbüro in Mölln, Hauptstraße 81.
in Geesthacht:
Ortsgruppe Geesthacht: Das Treffen ist jeden 4. Dienstag um 19 Uhr im Monat im OberstadtTreff, Dialogweg 1. Das Treffen am di, 22.12.26 fällt aus.
Termin Informationen:
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Sa.09Nov.201919:00Diele · Mengstraße 42 · 23552 Lübeck
NoPasaran · Dokumentationsfilm

Am Sonnabend, den 9. November 2019 um 19 Uhr, gibt es den Dokumentarfilm von Daniel Burkholz „No Pasaran“ – einen Film über antifaschistische Kämpferinnen und Kämpfer – in der Diele Mengstr. 41, zu sehen.
Der Film „No Pasaran“, macht sich auf die Suche nach Antworten – auf einer Reise quer durch Europa, zu den letzten Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die im Spanischen Bürgerkrieg und im Zweiten Weltkrieg gegen den Faschismus gekämpft haben. Als sie sich als Freiwillige gemeldet hatten, waren sie fast alle noch Jugendliche. Doch keiner von ihnen hatte damit gerechnet, erst nach einer oft 10jährigen Odyssee über die Schlachtfelder Europas und durch Konzentrations- der Vernichtungslager nach Hause zurückzukehren.
„Es ist bewusst das Datum 9. November gewählt worden, der Tag der sogenannten Novemberrevolution und das Ausrufen der ersten deutschen Republik. Sowie der Tag der Reichspogromnacht, mit denen die Nazis blutig und gewalttätig Exzesse gegen Juden zur Schau stellten. Beiden Ereignissen soll der Film gerecht werden. Die Ideale der Revolution, wie der Widerstand gegen den Faschismus. Auch in diesem Sinn ein aktueller Film“, so Ragnar Lüttke von der Lübecker Ernst-Puchmüller-Gesellschaft.

